Unterstützungsunterschriften

Unterstützerunterschriften: Wir brauchen deine Hilfe!

Unterstützerunterschriften 2017

Um im September an der Bundestagswahl teilnehmen zu dürfen, benötigen wir 2000 Unterstützungsunterschriften. Unterschreiben darf jeder Wahlberechtigte der in Hessen gemeldet ist und für die Bundestagswahl noch keine Unterstützerunterschrift für eine Liste andere Partei geleistet hat.

Das Formular für Hessen findest du hier.

Du bist gar nicht aus Hessen, möchtest uns aber trotzdem helfen?

Formulare aus anderen Bundesländern findet du hier.

Landesliste einstimmig gewählt

Sebastian Alscher

Der Auftakt der hessischen PIRATEN für den Bundestagswahlkampf ist geglückt: Die Landesliste wurde auf der Aufstellungsversammlung in Frankfurt einstimmig gewählt. Vorangegangen war eine mehrstufige Bestimmung der Reihenfolge der Listenplätze, die dann von der Versammlung bestätigt wurde. Spitzenkandidat ist Sebastian Alscher aus Frankfurt. In seiner Abschlussrede schwor der 40-jährige die Parteimitglieder auf einen Wahlkampf ein, nach dem niemand mehr fragen werde "PIRATEN, gibts euch noch?"

Die jüngste Kandidatin der 28 Personen umfassenden Liste hat zum Ausgleich den längsten Namen: Sabrina Olivia Sophie Oxana Linda Thalia Solveig Schleicher aus Frankfurt auf Platz 14 ist 20 Jahre alt.

Ausschreibung: Beauftragung zur Verstärkung der Hessen-IT

Der Landesvorstand der Piratenpartei Hessen schreibt eine Beauftragung zur Verstärkung des Teams der AG IT-Infrastruktur ("Hessen-IT") aus.

Die Hessen-IT betreibt IT-Services, Websites und webbasierte Applikationen für den Landesverband Hessen der Piratenpartei Deutschland. Einzelne Services werden auch über den Landesverband hinaus genutzt.
Zu aktuellen Aufgaben der Hessen-IT gehört neben der Sicherstellung eines stabilen und sicheren IT-Betriebs, die Erneuerung der IT-Infrastruktur, die Dokumentation der IT-Services und die technische und prozessuale Umsetzung von gesetzlichen Anforderungen (Bundesdatenschutzgesetz etc.). Diese Aufgaben sind von den verbliebenen IT-Beauftragten nicht allein zu leisten.

Wir bieten eine dokumentierte und gepflegte IT-Umgebung inklusive eines gepflegten Verfahrensverzeichnisses.

Die IT-Beauftragten sind unmittelbar dem Landesvorstand zugeordnet und zu den öffentlichen Vorstandssitzungen berichtspflichtig. Sie vertreten sich gegenseitig. Zu den Aufgaben gehören die Begleitung von IT-Projekten des Landesverbandes, sowie die Kooperation mit dem Datenschutzbeauftragten des Landesverbandes. Zusätzlich sind sie für die Pflege der Dokumentation der hessischen IT in der Piratenpartei verantwortlich.

Die Bewerbenden sollten Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb von komplexen IT-Strukturen und die Fähigkeit haben, informationstechnische Sachverhalte gegenüber Parteimitgliedern und Mitgliedern des Vorstands ohne IT-Vorkenntnisse klar verständlich darzustellen. Erfahrungen bei der Umsetzung und beim Umgang von gesetzlichen Datenschutzanforderungen sind von Vorteil.

1. Mai: "Tag der Arbeit" sollte "Tag der Würde" sein

Sebastian Alscher

Seit weit über 100 Jahren protestieren weltweit Arbeiter für ihre Rechte. Nach Ansicht von Sebastian Alscher, dem Spitzenkandidat der Piratenpartei Hessen, hat sich dieser Feiertag überlebt. Der "Tag der Arbeit" sollte nach seiner Meinung zum "Tag der Würde" werden. Alscher weiter:

»Immer noch kämpfen Menschen für ein überholtes Ziel: Gut bezahlte Arbeitsplätze. Dabei wäre ein anders Ziel viel erstrebenswerter: Ein Leben in Würde. Dieses sogar im Grundgesetz verankerte Recht wird seit Jahren mit Füßen getreten. Und wer war federführend beim Abbau des Sozialstaates? Ausgerechnet eine Partei, die sich selbst als ›sozial‹ bezeichnet, hat vor über einem Jahrzehnt mit den Hartz-Gesetzen dem Sozialstaat mehr Schaden zugefügt, als jede andere Partei zuvor. Vom Pauschalverdacht gegen jeden Bedürftigen über eine totale Offenlegung der finanziellen Verhältnisse, und das nicht nur von der betroffenen Person, bis hin zu Kürzungen von Sozialleistungen unter das Existenzminimum - all das verdanken wir der SPD und den Grünen.

Hessischer Patentverbund: Ein weiterer Schritt in die falsche Richtung

Sebastian Alscher

Anlässlich der Einrichtung eines Hessischen Patentverbunds fordert die Piratenpartei Hessen, dass Ergebnisse öffentlich finanzierter Forschung von jederman frei genutzt werden dürfen. Mit der Einrichtung eines Patentverbunds mit dem Ziel, mehr Patentanmeldungen zu erreichen, verfolge die Landesregierung weiter Wirtschafts- statt Wissenschaftspolitik. Wissen müsse geteilt statt geschützt werden, so die PIRATEN weiter.

Sebastian Alscher Spitzenkandidat auf Bundesebene

Spitzenkandidaten Bundestagswahl 2017

Auf dem Bundesparteitag in Düsseldorf wurde - neben vielen Anträgen zum Programm - auch über die Frage abgestimmt, ob es einen oder mehere Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl geben soll. Die Entscheidung viel auf ein  Trio aus einer Kandidatin und zwei Kandidaten, die nun bundesweit aus Spitzenkandidaten auftreten werden. Einer davon ist Sebastian Alscher, Nummer 1 der hessischen Landesliste, die beiden anderen sind Anja Hirschel aus Baden-Württemberg und René Pickhardt aus Rheinland-Pfalz.

Datenschutz: Der Umweltschutz des 21. Jahrhunderts

Juergen Erkmann

Im Rahmen der Reihe ›Data Debates‹ hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen Gastbeitrag zum Thema Datenschutz mit dem Titel ›Datenschutz ist kein Selbstzweck‹ verfasst. Juergen Erkmann, Datenschutzbeauftragter der Piratenpartei Hessen, antwortet mit diesem offenen Brief darauf.

Lieber Herr de Maizière,

Sie zeichnen ein Bild von Datenschutz und Datenhandel, das nicht nur an der Wirklichkeit vorbei geht, sondern in gefährlicher Weise sowohl Ersteren unterminiert, als auch für Letzteren eine ›Kostenlos-Mentalität‹ der Wirtschaft zu etablieren versucht. Leider lassen Sie dabei ein kohärentes Welt- und Wertebild vermissen.

"I love Free Software"-Tag: Piraten sind mit dabei

Heute abend werden anlässlich des „I love Free Software“-Tages Sebastian Alscher, Spitzenkandidat der Piratenpartei Hessen für die Bundestagswahl, und Alexander Schnapper, ehemaliger Politischer Geschäftsführer des Landesverbands, gemeinsam Gebäude in Frankfurt beleuchten und so für freie Software werben. Bereits am Wochenende wurde der Reichstag in Berlin von der Free Software Foundation Europe (FSFE) mit der Botschaft »Give Free Software A Chance« angestrahlt. Zum Einsatz kam dabei ein »freier Beamer«, den die hessischen Piraten der FSFE gerne für die Aktion überlassen haben.

Sebastian Alscher erklärt: »Nur mit dem Einsatz freier Software sind wir wirklich Besitzer der Geräte, die wir nutzen. Wir setzen uns dafür ein, dass in hessischen Schulen, Hochschulen und Verwaltung langfristig freie Software eingesetzt wird. Nur so kann die Unabhängigkeit von einzelnen Softwareunternehmen sichergestellt werden. Hessens Hochschulen und Verwaltung sollen Vorreiter für freie Software werden und selbst bei der Gestaltung von Software aktiv sein.«

»Freie Software« im Sinne der FSFE bedeutet, dass die Programme für jeden Zweck ausgeführt, untersucht und angepasst werden dürfen. Ausserdem muss es gestattet sein, Kopien anzufertigen und weiterzugeben. Natürlich ist es auch erlaubt, freie Software gegen Geld zu entwickeln und zu verkaufen, solange der Käufer Zugriff auf den Quellcode erhält und ihn entsprechend weiterverwenden und -verbreiten darf.

Neue Verfassung: Gottesbezug muss draussen bleiben

Die Piratenpartei Hessen fordert die ›Enquetekommission zur Überarbeitung der Landesverfassung‹ auf, keinen Gottesbezug in selbige aufzunehmen. Sebastian Alscher, hessischer Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, findet klare Worte: »Gott in der Verfassung explizit hervorzuheben, widerspricht der Neutralität, die der Staat in Sachen Religion wahren sollte. Vollständigkeitshalber müsste schon explizit genannt werden, vor welchem Gott sich verantwortet wird. Dies würde aber der in Hessen gelebten religiösen Vielfalt nicht gerecht werden. Und stehen Menschen, die sich nicht in der Verantwortung vor einem Gott sehen, außerhalb der Verfassung? Aus dem Grund unterstütze ich auch die Petition gegen die Aufnahme eines Gottesbezugs in die Landesverfassung

200. Montagsdemo am Frankfurter Flughafen: Belastungen endlich reduzieren

100. Fluglärm-Demo am 31. 1. 2012

Anlässlich der 200. Montagsdemo am Frankfurter Flughafen fordert die Piratenpartei Hessen, dass endlich der Schutz der Bevölkerung die Interessen der Fraport überwiegen müsse. Sebastian Alscher, Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, schildert die Position der Piraten wie folgt:

»Wir fordern verbindliche Lärmobergrenzen und ein absolutes Nachtflugverbot von 22.00 - 6.00 Uhr für den Frankfurter Flughafen. Personen- und Güterverkehr müssen auf Schienen- und Wasserwege verlagert werden. Dies darf aber nicht zu einer reinen Verlagerung von Dreck und Lärm führen, weshalb ein hessenweiter Verkehrswendegipfel initiiert werden muss.

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