Mitmachen bei den Piraten

Ein Alleinstellungsmerkmal der Piraten ist: Man muss nicht Mitglied sein, um mitwirken zu können. Tatsächlich ist jeder eingeladen, uns zu unterstützen und dazu bieten wir viele Möglichkeiten an (unsere nichtpiratischen Unterstützer nennen wir übrigens Freibeuter).

Wer uns Piraten live erleben möchte kommt am besten auf einen unserer Stammtische. Mittlerweile bieten wir fast überall in Hessen Stammtische an, zu denen man ohne Anmeldung kommen kann, sich einfach dazu setzt und sich anhört, was wir so tun. Mitdiskutieren ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht (bisher ist es auch noch nicht zu Ausschreitungen oder Handgreiflichkeiten gekommen - wir Piraten sind viel netter als der Name vermuten lässt ;-)

Die große Arbeitsumgebung der Piraten ist das sogenannte Wiki. Das ist eine Software, auf der auch die bekannte Wikipedia basiert. Im Piratenwiki wird jedoch so ziemlich alles abgelegt und bearbeitet, was an Dokumenten anfällt: Das Parteiprogramm, alle Protokolle vom Kreisverband bis zu den Bundesvorstandssitzungen sind hier zu finden, Arbeitsgruppen sortieren und bewerten hier ihre Ideen und auch die oben erwähnten Stammtische werden hier zusammengestellt.

Besser diskutieren als in einem Wiki lässt es sich jedoch in unserem Forum sowie auf unseren Mailinglisten. Das Forum ist eine Webseite auf die jeder zunächst lesend zugreifen kann, zum mitdiskutieren muss man sich jedoch anmelden. Dies gilt auch für die Mailinglisten.

Natürlich sind wir auch in vielen Netzwerken und Communities vertreten, eine Übersicht gibt es in nebenstehendem Link.

Freibeuter und Piraten werden normalerweise gleichwertig behandelt - bis auf eine kleine Ausnahme: Auf Parteitagen haben nur Piraten Wahlrecht. Wer also Einfluss auf die Vorstände haben möchte oder sogar selbst einen Posten antreten möchte, muss auch Parteimitglied der Piraten sein. Die Mitgliedsbeiträge von 36,- Euro pro Jahr sind übrigens als Spende Steuerabzugsfähig.

Damit kommen wir zu einem weiteren Punkt: Geldspenden, etwas komplizierter auch Sachspenden sind natürlich gerne gesehen, weil sie uns helfen unsere Ziele durch Flyer, Aufkleber und Aktionen bekannter zumachen. Bei größeren Beträgen werden diese Spenden natürlich auch gesondert quittiert. Wir halten uns natürlich an die geltenden Gesetze (scheint ja heutzutage nicht selbstverständlich zu sein...)

Kommentare

Bedingungsloses Grundeinkommen ist Zukunft und Hoffnung

Dass die Piraten sich für ein Bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen, ist wirklich klasse! Die GRÜNEN konnten sich ja zu sowas nicht durchringen. :-(

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein Menschenrecht. Und da wir nicht mehr in der Steinzeit leben, in der jeder Jäger und Sammler für sich selbst sammeln und jagen musste, sondern in einer hoch arbeitsteiligen Gesellschaft, wo das Brathähnchen nicht mehr selbst gefangen und gerupft wird, sondern aus dem Tiefkühlfach bei Norma oder ALDI entnommen und bezahlt werden kann, braucht jede Bürgerinnen und jeder Bürger ein Einkommen um diese Ausgaben zu tätigen. Einkommen für Nahrung, Kleidung, Energie und Wohnraum ist notwendig, sonst ist die persönliche Existenz gefährdet.

Und da heute immer mehr Arbeitsplätze unsicher, befristet und projektbezogen sind, oder in der Zukunft nicht mehr gebraucht werden oder wegrationalisiert werden, oder Kulturarbeit gar nicht gemäß eines Leistungsprinzips vergütet werden kann, brauchen wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen.

Zum Bedingungslose Grundeinkommen gibt es eine Vielzahl von Büchern. Einfach mal durchlesen. ;-)

Na denn mal los!

Es sieht ja so aus, dass die Piraten die politische Landschaft neu aufmischen - und das ist gut so! >"Gefällt mir"!
Wg. "pantha rhei" - alles fließt - verändert sich alles, und der Mensch, zumal der politische, sollte sich darauf einstellen. Am besten die politische Welt aktiv mitgestalten.

Was ist gut, was ist schlecht? Was kann man verbessern?

Verbessern sollte man: das idiotische Krankenversicherungssystem! Wieso gibt es eigentlich zwei Sorten davon - eine "gesetzliche" und eine "private"??? Gibt es auch eine gesetzliche und eine private Kfz - Versicherung-?? Na also. Und diese Wortwahl - Himmel...! Ist denn die private im Gegensatz zur gesetzlichen "ungesetzlich"...??

Vorschlag zur Änderung:
EINE Versicherung für alle, wie beim Kfz. Aber auf hohem Niveau, wie bei den privaten! Die Standards hat Vater Staat per Gesetz zu regeln - der Bürger kann sich dann frei das beste Angebot irgendeiner Versicherung herausgreifen; je mehr Versicherungen, desto besser - Konkurrenz belebt das Geschäft. Fertig. Zusatztarife müssen immer möglich sein. Freie Arztwahl sollte selbstverständlich sein. Schluss mit der unnötigen Bürokratie - die 10 € Selbstbeteiligung gehören abgeschafft, das kann man doch über die Tarife viel eleganter regeln. So würden die "gesetzlichen" endlich mal gezwungen, ihren Verwaltungswasserkopf anzustechen.

Und noch was - das "bedingungslose" Grundeinkommen...! Das ist soo eine unsäglich schwachsinnige Idee!!
>>Ökonomie auf dem Kopf!
Damit soll institutionalisiert werden:

Die Schlauen (die Empfänger) leben von den Dummen (den Werktätigen), und die Dummen leben von der Arbeit (alte Kapitalistenweisheit). Karl Marx nannte so etwas Ausbeutung.

Das, was zusätzlich verteilt werden soll, muss ja zwangsläufig irgendwer erzeugen. Und wer ist das?? Richtig, diejenigen, die JETZT arbeiten, andere kommen dafür nicht ja in Frage. Also müssten die NOCH MEHR schuften, um auch alle Nichtstuer durchzufüttern - egal, wie das mit welchen schlauen oder doofen Argumenten verbrämt wird.
Zusätzlicher Finanzbedarf: ca. 1,4 Billionen €-!! (>Spiegel online)
Bisherige Vorschläge zur Finanzierung:
Abschaffung aller bisherigen Leistungen, wie Pensionen, Gehälter, Renten, BaFöG etc. - und gleichzeitig Steuern erhöhen! Nötig wäre dar Faktor 5 auf alle heutigen Steuern...!! (>>Kaiser Wilhelm: "...ich führe euch herrlichen Zeiten entgegen...!")

Einer der Ideengeber dazu, Götz Werner, bekannte freimütig, dass diese Idee noch nicht ausgegoren sei: es käme ihm darauf an, einen neuen "Glauben" zu etablieren - irgendwer würde aus dieser Idee schon was Brauchbares zusammenschustern... Wetten, dass Herr Werner NIEMALS von nur 800 € im Monat leben wollen würde...!? Aber der hat ja auch ein Imperium (tegut, ALNATURA etc), das milliardenschwer ist.

So, das musste mal gesagt werden. Vielleicht ist das bei Euch gut aufgehoben. Hoffentlich.

Ansonsten sollte gelten: es kommt immer auf die RICHTIGEN Entscheidungen an!

Gruß
ReinhardtGraetz [at] gmx [dot] de

Das Bedingungslose Grundeinkommen muss verstanden werden

Und noch was - das "bedingungslose" Grundeinkommen...! Das ist soo eine unsäglich schwachsinnige Idee!!
Ökonomie auf dem Kopf!

Sorry. Das ist nicht richtig und zeugt von wenig Ahnung.

Damit soll institutionalisiert werden:
Die Schlauen (die Empfänger) leben von den Dummen (den Werktätigen), und die Dummen leben von der Arbeit (alte Kapitalistenweisheit). Karl Marx nannte so etwas Ausbeutung.

Schlau und Dumm. Allein schon die Begriffe sind "dumm". Es geht um Menschen und deren Recht auf Existenz. Unabhängig von Zwang, Schikanen, Nötigungen, Drohungen. Die Menschenwürde wird sonst verletzt.

Das, was zusätzlich verteilt werden soll,

Es wird nichts "zusätzlich" verteilt. Diese Aussagen zeugen schonmal von Unkenntnis der Sachverhalte. Kein Mensch braucht "zusätzlich" eine Existenzsicherung, sondern exakt einmal. Es ist ja auch ein Mensch! ;-)

muss ja zwangsläufig irgendwer erzeugen.

Was verteilt und erzeugt wird, ist Nahrung und Kleidung. Und das wird im Überfluss erzeugt. Was weiterhin verteilt werden muss, ist Energie und Wohnraum. Dies brauchen die Menschen immer um zu existieren.

Und wer ist das?? Richtig, diejenigen, die JETZT arbeiten,

Alle notwendigen Arbeiten werden immer zu jeder Zeit erledigt. Die Menschen bekommen dafür ein Geldbetrag. Es geht um die Menschen die nicht in diesem Arbeitsprozess unterkommen, aus unterschiedlichen Gründen. Zum Beispiel weil durch Rationalisierung und Automation nicht mehr so viele Menschen für die Produktion gebraucht werden. Auch diese Menschen haben einen Anspruch auf gesellschaftliche Teilhabe und ein Einkommen.

andere kommen dafür nicht ja in Frage. Also müssten die NOCH MEHR schuften, um auch alle Nichtstuer durchzufüttern - egal, wie das mit welchen schlauen oder doofen Argumenten verbrämt wird.

Das sind keine Argumente, das ist einfach die Unwahrheit.

Zusätzlicher Finanzbedarf: ca. 1,4 Billionen €-!! (>Spiegel online)
Bisherige Vorschläge zur Finanzierung:
Abschaffung aller bisherigen Leistungen, wie Pensionen, Gehälter, Renten, BaFöG etc. - und gleichzeitig Steuern erhöhen! Nötig wäre dar Faktor 5 auf alle heutigen Steuern...!! (>>Kaiser Wilhelm: "...ich führe euch herrlichen Zeiten entgegen...!")

Leider auch keine Argumente, sondern Krampf. Es gibt keinen "zusätzlichen Finanzbedarf". Es geht ausschließlich darum, etwas, was bereits heute ausgezahlt wird, in Zukunft bedingungslos auszuzahlen. Es ist eine Bewertungsänderung.

Einer der Ideengeber dazu, Götz Werner, bekannte freimütig, dass diese Idee noch nicht ausgegoren sei:

Das ist mit Verlaub gesagt, Quatsch und wiederum die Unwahrheit.

es käme ihm darauf an, einen neuen "Glauben" zu etablieren - irgendwer würde aus dieser Idee schon was Brauchbares zusammenschustern... Wetten, dass Herr Werner NIEMALS von nur 800 € im Monat leben wollen würde...!? Aber der hat ja auch ein Imperium (tegut, ALNATURA etc), das milliardenschwer ist.
So, das musste mal gesagt werden. Vielleicht ist das bei Euch gut aufgehoben. Hoffentlich.

Voraussetzung um sich mit diesem Thema beschäftigen zu können, ist sich in den Sachverhalt einzulesen. Bücher zu dem Thema gibt es genug. Ihr ganzer Beitrag ist unsachlich und ohne Kenntnis erstellt.

Bedingungsloses Grundeinkommen

Die beste Umsetzung eines bedingungslosen Grundeinkommens ist die negative Einkommensteuer von z.B. 1000 EUR pro Monat. Dadurch passiert im Prinzip genau das, was es bereits gibt, es werden nur jene Menschen davon profitieren, die kein oder ein nur geringes Einkommen haben. Für wohlhabende Menschen ergibt sich dadurch also nur ein Steuerfreibetrag von 12000 EUR im Jahr, welcher derzeit auch existiert (nur etwas geringer). Diese durchführung wäre heute auch ohne großen Mehraufwand seitens des Finanzamtes machbar.

Die Gegenfinanzierung muß vielfälltig erfolgen. So sollten alle Sozialleistungen (Harz IV, Arbeitslosengeld, staatl. Krankenversicherung und Rentenversicherung) gestrichen werden, ebenso wie die meisten staatliche Subventionen gestrichen werden sollen. Das bedeute private Schulen und Hochschulen, Theater und Fußballvereine. Einige Ausnahmen für behinderte Menschen könnten in Form eines erhöhten Grundeinkommens gemacht werden. Dabei muß der Staat natürlich Gesetze erlassen die dafür sorgen dass beispielsweise Kinder auch wirklich eine vernünftige Schulausbildung erhalten indem der Staat den privaten Schulen und Krankenversicherung ebenso wie den Eltern Auflagen erteilt.

Den größten Beitrag zur Gegenfinanzierung kann die Erbschaftssteuer leisten. Dort sollte nach einem großzügigen Freibetrag (Beispielsweise von 5 Millionen EUR je Erbe) eine Erbschaftssteuer von 95% greifen. Das hat vor allem den Hintergrund den Zinseszinseffekt unseres Geldsystems zu neutralisieren. Dadurch wird im Übrigen auch ein offenes Unternehmertum gefördert, d.h. Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen, da eine Vererbung eines größeren Unternehmens oder Kapitals nicht möglich ist. Es wird also niemand zur Lebzeit enteignet oder sehr hoch besteuert, aber nach seinem Ableben sein Erbe wieder der Gesellschaft zugeführt (dem Staat). Wie gesagt wird dadurch auch effektiv die Kapitalakkumulation (der Zinseszinseffekt) beendet.

Der Vorteil im Vergleich zum jetzigen Systen liegt einzig und alein darin die Freiheit der Bürger zu erhöhen. Es ist ähnlich wie bei der direkten Demokratie. Der Vorteil ist nicht mehr Gerechtigkeit per se, sondern Eigenverantwortung und Freiheit. Jeder Bürger kann dann selbst entscheiden ob Ihm seine Gesundheit wichtiger ist als ein Smartphone bzw. vice versa.

Zum Thema die "Die Schlauen (die Empfänger) leben von den Dummen (den Werktätigen), und die Dummen leben von der Arbeit" kann ich nur sagen dass genau das dann eben nicht mehr der Fall sein wird. Wer sich zu Lebzeiten ein großes Vermögen erarbeitet hat (Beispielsweise weil er ein Unternehmen gegründet hat), der soll auch davon Leben können und auch seinen wohlverdienten Reichtum genießen können, aber ein Erben von gigantischen Vermögen ohne eigene Leistung, darauf kann es keinen Anspruch geben.

Im Übrigen zeigen Umfragen das die Mehrheit auch bei Erhalt eines Grundeinkommens bzw. bei Anspruch auf eine negative Einkommenssteuer weiterhin arbeiten gehen wollen würden. Es gibt sogar viele Menschen die gerne ein Unternehmen gründen würden, aber aufgrund der fehlenden Mittel dazu nicht in der Lage sind. Soweit ich mich erinnere gibt die Mehrheit der Befragen an die Arbeitszeit leicht senken zu wollen, also keine 40 Stunden pro Woche mehr arbeiten zu wollen, aber es waren kaum Menschen dabei die überhaupt nicht mehr arbeiten wollten (würden Sie den ganzen Tag, 365 Tage im Jahr nichts tun wollen?). Zudem sind 1000 EUR nicht so doll, wenn davon die Miete, die Krankenversicherung sowie alle Dinge des täglichen Lebens bezahlt werden wollen. Es ist lediglich ein Vorteil für Familien (was durchaus im Interesse der Gesellschaft sein sollte), da dort die Miete relativ günstiger ist (also pro Kopf gerechnet). Allerdings wäre dann jedes Kind einzeln zu versichern und die Schule will bezahlt werden. Es erlaubt aber Beispielsweise Eltern in eine günstigere Wohnung zu ziehen um den Kindern den Besuch einer besseren Schule zu finanzieren, wo es heute umgekehrt ist, Eltern ziehen in sehr teure Wohnviertel nur damit Ihre Kinder eine bessere Schule besuchen können.

Im Endeffekt schafft ein bedingungsloses Grundeinkommen keineswegs das Paradis auf Erden, es beendet nur die staatliche Bevormundung und es versetzt einen Arbeitnehmer in eine stärkere Position gegenüber seinem Arbeitgeber, da man auch ohne einen Arbeitsplatz frei Leben kann, ohne dass man von irgendwelchen Beamten kontrolliert wird und ohne sich zu erniedrigen oder evtl. das Eigenheim zu verleben! Denn es wird nur Einkommen berücksichtigt, was bedeutet das wer sich ein Eigenheim erarbeitet hat, dann keine Angst mehr haben muß es zu verlieren (nur große Vermögen brauchen Angst vor der Erbschaftssteuer zu haben). Es befreit uns also aus der Sklaverei des Kapital, was aber nicht bedeutet das es uns automatisch alle Reicher oder Klüger macht.

my 2 cent

Konsumsteuer ist besser als (negative) Einkommenssteuer

Bedingungsloses Grundeinkommen

Die beste Umsetzung eines bedingungslosen Grundeinkommens ist die negative Einkommensteuer von z.B. 1000 EUR pro Monat. Dadurch passiert im Prinzip genau das, was es bereits gibt, es werden nur jene Menschen davon profitieren, die kein oder ein nur geringes Einkommen haben. Für wohlhabende Menschen ergibt sich dadurch also nur ein Steuerfreibetrag von 12000 EUR im Jahr, welcher derzeit auch existiert (nur etwas geringer). Diese durchführung wäre heute auch ohne großen Mehraufwand seitens des Finanzamtes machbar.

Die negative Einkommenssteuer ist nicht die "beste Umsetzung". Die beste Umsetzung ist die Einführung einer reinen Konsumsteuer.

Vorteile der Konsumsteuer: Keine Schwarzarbeit mehr; Verbilligung "handgemachter Arbeit"(ohne Kaufkraftverlust!); keine Verlagerung innerstaatlicher Infrastrukturausgaben-Kosten auf das Ausland; keine "versteckte", sondern sichtbare Steueranteile.

Ich halte von der methodischen Vorgehensweise und der symbolischen Bedeutung, sowie von der Integration ins Wirtschaftssystem, die Konsumsteuer der negativen Einkommenssteuer überlegen. Bei Einführung einer "negativen Einkommenssteuer" würde auch das "schlechte" System der Einkommenssteuer beibehalten werden. Und das wäre überhaupt nicht zu befürworten.

Nachteile der Einkommenssteuer: Versteckte Steueranteile in den Produktpreisen, Sichtbarkeit der Steueranteile ist herabgesetzt; Einkommenssteuer belastet die Produktivität, Initiative und Arbeit der Menschen unnötig mit Kosten. Dadurch wird die Erbringung von Leistung erschwert; Steuerhinterziehung ist bei der Einkommenssteuer einfacher, weil Steuern nach "Behauptung über Einkommen" erhoben werden, während bei der Konsumsteuer Steuern nach "tatsächlichen Ausgaben" erhoben werden.

Bedinungsloses Grundeinkommen

Keiner der befragten wollte aufhören oder gar nicht mehr arbeiten !
Sehr lobenswert, weil wahrscheinlich alle, die arbeiten gehen Angst davor haben solche Visionen umzusetzen.
Am schlimmsten finde ich die Abschaffung der Sozialen Leistungen. Müssen wir uns heute schon gefallen lassen das die Politik dem Staat, DAS VOLK IST DER STAAT, das erwirtschaftete Kapital stiehlt und zweckentfremdet, sollen wir durch eine Wahl der Piratenpartei, den Verrat am Volk auch noch legalisieren.
Faulenzer Staat auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung? NEIN DANKE !!

Bedingungsloses Grundeinkommen

wir sollten uns denke ich von einem leitgedanken leiten lassen. mein leitgedanke, der in einem humanisitschen freiheitlichen weltbild liegt wäre der, das freiheit so definiert werden kann, das man nicht das tun MUSS was andere von einem verlangen. das wäre das ideal. Auf einkommen bezogen bedeutet das, das ich nicht arbeiten muss sondern arbeiten kann.

die praktische umsetzung wäre, das der staat jedem bürger einen betrag x auf sein konto überweist, welches der grundsicherung dient. (niemand soll verdursten, verhungern und erfrieren). dieser betrag wird dem einkommen angerechnet und wird mit versteuert.

wo soll das geld herkommen? hierzu eine vorbemerkung: nur noch 1,5% der umgewälzten geldmenge wird in der realen wirtschaft benötigt. von diesen 1,5% kaufe ich mir meine Brötchen, du dir dein auto und bayer Leverkusen eine Chemiefabrik. 98,5% der umgewälzten geldmenge dienen der spekulation i.w.s. mein vrschlag wäre es nun diese 98,5% der geldmenge so zu besteuern, das das bedingungslose grundeinkommen für alle finanziert werden kann. das wäre auch eine korrektur für die spekulation die ja den menschen ihre lebensgrundlagen nimmt und diese erpressbar macht. wir sollten uns wieder an die urgedanken einer leistungsgesellschaft heranmachen, der die grundlage unserer freiheit und unseres wohlbefindens ist. wir sollten die fleissigen der realwirtschaft durch freiheit, selbstverantwortung und einkommen belohnen und eine ethik wiederfinden die da lautet: was du nicht willst das man dir tut das füge auch keinem anderen zu. mit dieser symetrie dürften wir eine friedliche welt schaffen können.
heute findet keine umverteilung von arm nach reich statt. die umverteilung findet von fleissig nach reich statt. das ist ein riesiger unterschied.
..wo wir bei der erbschaftssteuer wären. erben bedeutet, das jemand etwas erhält wofür er eigentlich nichts getan hat. der erbgeber hat etwas dafür getan. sinnvoll wäre es doch nun das der das erbe erhält, der wenn es denn sachwerte sind diese effizient im volkswirtschaftlichen sinne einsetzt. das muss nun nicht zwingend der erbe sein. unter diesem aspekt wäre mein vorschlag der: freibertrag von xyz euro für jeden erben. danach 100% erbschaftssteuer. bei sachwerten ist jemand zu finden, der das ganze sinnvoll weiterführen kann, so das es sich für Ihn (Leistungsträger) und die volkswirtschaft sinnmacht das erbe zu hegen und zu pflegen. die einnahmen sollten zunächst zur tilgung der staatsschulden dienen, damit die nächste generation von dieser bürde befreit ist. freiheit findet ja nicht nur heute statt, sondern auch in der zukunft. nur wir legen heute die unfreiheit der nächsten generation fest. es ist dann sowas wie eine erbsünde gegenüber den gläubigern, und das kann nicht sein.

Bedingunsloses Grundeinkommen

Hier angepriesene Formen der Umverteilung sind doch sehr krass und innerhalb kürtzester Zeit haben alle Personen mit Vermögen diesem Land den Rücken zugekehrt. Die Zurückbleibenden gucken dumm wenn das Kapital für Ihre Arbeitsplätze verschwunden ist.
Wir haben wichtigere Ziele zu verfolgen die erst einmal den Schulterschluss zwischen Kapital und Politik zerschlagen.
Unsere Demokratie hat sich seit Jahren in eine Parteien-und Beamtendiktatur gewandelt. Mit etwas gutem Willen können wir locker auf 50% aller Verordnungen verzichten und uns anschließend von 30 % alle Beamten verabschieden. Dabei liegt die Quote bei 60% in den oberen Laufbahnen und 40% der mittleren Laufbahnen.
Auf diese Sesselpupser können wir verzichten ohne das unser Staatswesen zusammenbricht.
Bedingungsloses Grundeinkommen: Darüber sollten wir reden wenn sich unsere Bevölkerung zu Engeln gewandelt hat. In der jetzigen Situation wird dieser Schuss voll nach hinten losgehen, es sei denn wir errichten eine Mauer, wie in der ehemaligen DDR, um zu verhindern das uns das Kapital ganz einfach verlässt. Es gehören erst einmal ganz andere Fragen geklärt. Wie ist es zuim Beispiel mit Leiharbeit. Dieser Zweig gehört unter Verbot gestellt, seine Macher beuten einzelne Bevölkerungsschichten ohne Hemmungen aus.
Nur das Volk ist in der Lage diesen Betrügern einen Riegel vorzuschieben. Ich unterstütze nur noch Parteien die ein Verbot der Leiharbeit befürworten. Oder nur noch mit Löhnen die mindestens 20% über den Löhnen von fest angestellten Mitarbeitern liegen. Die Entleiher müssen an ihren Konten merken das diese Art der Arbeitnehmer empfindlich teurer ist wie feste Mitarbeiter.
Und Ihr werdet sehen das diese Entleihergilde auf unter 1% aller Arbeitnehmer sinkt.
Weiterhin:400 Euro Jobs. Hier werden die Sozialkassen geschwächt
die Arbeitnejhmer erhalten keine Rentenversicherung. Das Werk unser betrügerischen Politiker. Nur ganz ARME lassen sich regieren.
Das sind Werke die sich die Piraten Pflichtenheft schreiben sollten