Pressemitteilung

Offizielle Pressemitteilung der Piratenpartei Hessen

Piratenpartei Hessen gratuliert den Jungen Piraten zum Geburtstag

Die Piratenpartei Hessen gratuliert den Jungen Piraten ganz herzlich zu ihrem einjährigem Bestehen. Mit über 400 Mitgliedern sind die JuPis zu einem festen Bestandteil der Piratenbewegung geworden und setzen jugendliche Impulse innerhalb der Piratenpartei und in der politischen Landschaft. Durch die Gründung in unserer Landeshauptstadt Wiesbaden fühlt sich der Landesverband Hessen den Jungen Piraten stark verbunden. Außerdem fand die erste Bundesmitgliederversammlung im September 2009 in Frankfurt am Main statt. Wir sind stolz auf ihre erfolgreiche Entwicklung im ersten Jahr, freuen uns auf das, was kommen wird  und wünschen alles Gute weiterhin! Wir rufen alle Piraten auf, die Arbeit der Jungen Piraten bestmöglich zu unterstützen und möchten alle Jugendlichen motivieren, sich den JuPis anzuschließen.
 

Kreisverband Frankfurt am Main gegründet

GründungsversammlungAm Samstag dem 10.04.2010 gründete sich der Kreisverband Frankfurt am Main der Piratenpartei Deutschland. Neben über 30 Mitgliedern aus Frankfurt erschienen zahlreiche Gäste aus den umliegenden Gemeinden und den bereits gegründeten Kreisverbänden.

 

Das Amt des Vorsitzenden konnte der 32-jährige Christian Bethke erringen, der nach der Wahl versprach, zügig die Grundlagen für die Kommunalwahlen 2011 in Hessen zu legen. Ihm steht als Generalsekretär Herbert Förster zur Seite, Schatzmeister wurde Lothar Krauß. Als Beisitzer wurden Nicole Seiler, Stefan Schimanowski, Alexandros Zachos und Tobias Neumann gewählt.

Gründung des Kreisverbands Frankfurt

Gobo-CityAm 10. April ist es endlich soweit: die älteste hessische Piratenhochburg Frankfurt am Main wird durch die Gründung des Kreisverbands Frankfurt formale Eigenständigkeit innerhalb des Landesverbands erreichen. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Gründungsveranstaltung förmlich aus den Nähten platzen würde.

In Frankfurt wurde am 16. Februar 2007 im Club Voltaire der Landesverband Hessen gegründet, seit dieser Zeit ist die Mainmetropole eines der wichtigsten Zentren der Piratenpartei in Hessen. Die Landtagswahl Anfang 2008 wurde von Frankfurt aus koordiniert, ein Großteil der für die Zulassung benötigten Unterstützerunterschriften wurde hier gesammelt. Ebenfalls tagte hier über mehrere Jahre hinweg der Landesvorstand, bis dann im Zuge des massiven Mitgliederzuwachses eine dezentrale Lösung auf Basis einer Telefonkonferenz gewählt wurde.

Schatzmeister Knut Bänsch wegen Terrorverdacht verhaftet

Sicherheit ist Illusion

Heute Nacht wurde der Schatzmeister der Piratenpartei Hessen festgenommen. Ihm wird die Bildung einer terroristischen Vereinigung sowie Erregung öffentlichen Ärgernisses vorgeworfen. Knut Bänsch hatte im Rahmen einer Aktion gegen den Einsatz von Nacktscannern mit einem Schild "Bombe inside?" halb nackt am Frankfurter Flughafen demonstriert.
 
Ralf Praschak, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Hessen, zeigte sich sichtlich entsetzt: "Die ganze Aktion war doch offensichtlich nur ein Spaß. Natürlich hatten wir im Vorfeld Bedenken, dass wir am Flughafen selber Ärger bekommen würden, aber dort gab es keinerlei Probleme - im Gegenteil. Und jetzt das."
 

Ja zum Inselkauf

InselhafenKaum ist die Diskussion um spätrömische Dekadenz abgeflacht, erklärt die hessische Landesregierung, dass Sie den Kauf einer Insel in der griechischen Ägäis erwägt. Diese Maßnahme solle den Tourismus fördern, die griechische Wirtschaft ankurbeln und so den europäischen Finanzmarkt stabilisieren, wie der HR berichtet.
 
Die Piratenpartei Hessen unterstützt dieses Vorhaben, möchte sich dabei jedoch nicht von Anfang an auf den Tourismus festlegen. „Ich erkläre die Insel hiermit für annektiert“, verkündet Jan Leutert, Generalsekretär der Piratenpartei Hessen. „Wir erhoffen uns von der dieser Maßnahme, dass wir unseren Mitgliedern nach dem anstrengend Wahlkampfjahr 2009 etwas Gutes tun können. Außerdem wird die Partei dadurch attraktiver für neue Wähler und Mitglieder.“

Kostenlose Selbstauskunft bei Schufa & Co endlich möglich

Schufa-LogoMit dem 1. April 2010 ist möglich, was die Piratenpartei Hessen schon seit Jahren fordert: Schufa und Co. müssen jedem Anfragenden einmal pro Jahr auch auf postalischem Weg eine kostenlose schriftliche Selbstauskunft gewähren. Die PIRATEN begrüßen diese notwendige Reform und rufen ausdrücklich dazu auf, von diesem neuen Recht Gebrauch zu machen.

"Informationelle Selbstbestimmung ist eines der Kernthemen der Piratenpartei", so Ralf Praschak, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Hessen. "Endlich kann jeder kostenlos schriftlich erfragen, was bei den größten privaten Datensammlern in Deutschland über ihn gespeichert wurde. Diese Möglichkeit war längst überfällig."

Piratenpartei Hessen kritisiert geplante Kürzung des Bildungsetats in Hessen

Mitten in der Krise will die hessische Landesregierung nun den Rotstift im Bereich von Kultur und Bildung ansetzen. Nach der Bekanntgabe der Kürzungen im Bildungsetat für 2011 ist die Empörung groß, denn es sollen ca. 45 Millionen Euro in diesem Bereich eingespart werden.
 
Da die Haushalte der Schulen auch jetzt schon durch den Wegbruch der Kommunalsteuern belastet sind, wird eine weitere Einsparung am Budget höchstwahrscheinlich gravierende Auswirkungen auf den Lehrbetrieb haben. Die Piratenpartei Hessen fordert, diese Pläne möglichst schnell fallen zu lassen.
 

Internet-Stoppschilder jetzt per EU-Beschluss?

Wir werden von Stoppschildbürgern regiertIn Deutschland ist die Rücknahme des Zugangserschwerungsgesetzes (ZugErschwG) noch nicht vollzogen, schon droht aus Brüssel eine Neuauflage der Stoppschild-Gesetzgebung. Heute stellte die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström ihre Agenda vor: In ganz Europa soll mit Mitteln der Zensur der Zugriff auf Kinderpornographie erschwert werden. Die Piratenpartei Hessen warnt eindringlich davor, hier verpflichtende Zensurrichtlinien zu erlassen und appelliert an die deutschen Politiker und das EU-Parlament, zu intervenieren.

Jugendmedienschutz-Staatsvertrag von den Ministerpräsidenten der Länder abgenickt

Wenige Wochen nachdem deutschlandweit gegen den Neuentwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags demonstriert wurde, ist dieser nun von den Ministerpräsidenten der Länder beschlossen worden. Die befürchtete Einführung von Sendezeiten im Internet rückt somit in greifbare Nähe. Der Vertrag sieht vor, dass alle Webseiten, die nicht von Filtersoftware erfasst werden können und für Kinder freigegeben wurden, erst nach 24 Uhr zugänglich gemacht werden dürfen.
 
"Trotz unseres Gesprächs mit Roland Koch ist er auf seiner harten Linie geblieben," so Uwe Schneider, Vorsitzender der Piratenpartei Hessen. "Wir gehen davon aus, dass er nur bedingt über die Folgen dessen informiert war, was er hier beschlossen hat. Immerhin wusste er vor wenigen Wochen noch nicht einmal, was in den Entwürfen stand."

Informationsfreiheitsgesetz in Hessen - Brutalstmögliche Verheimlichung wird fortgesetzt

Dank der Blockade-Haltung von FDP und CDU wird Hessen auch zukünftig eines der wenigen Bundesländer sein, in denen Verwaltungsakten streng unter Verschluss bleiben. Die Piratenpartei Hessen spricht von einem Skandal.

 
"Eigentlich ist es ja kein Verdacht, dass die hessische CDU so einiges zu verbergen hat," kritisiert Ralf Praschak, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Hessen, die Entscheidung. "'Brutalstmögliche Verheimlichung' könnte man dies nennen, was in der Staatskanzlei praktiziert wird."
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