Ausschreibung: Ausrichtung der Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl 2017

Aufstellungsversammlung Bundestagswahl Grünberg

Der Landesvorstand schreibt hiermit die Ausrichtung der Aufstellungsversammlung (AV) zur Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2017 (BTW 2017) aus.

Das Angebot soll folgenden Punkte enthalten:

  • Orgaverantwortlicher und Orgateam
  • Beschreibung des Veranstaltungsorts
  • Fassungsvermögen der Räume
  • Finanzielle Kalkulation
  • Angaben zum Verpflegungskonzept und Verpflegungskosten
  • Angaben über die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Angaben über die Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten für PKW
  • Angaben zu möglicher Internetanbindung für Stream und/oder Versammlung


Termin
Die AV zur BTW 2017 soll an einem Wochenende Mitte bis Ende Januar 2017 stattfinden.

Räumlichkeiten

Kassel: Pirat veröffentlicht neue Karten von Windenergie-Flächen in Nordhessen

Die Planungen zu den künftigen Vorrangflächen für Windenergie in Nordhessen werden nun konkret.  Volker Berkhout, Mitglied in der Regionalversammlung Nordhessen für die Piratenpartei hat jetzt erstmals neue Karten nach der zweiten Offenlage des Teil-Regionalplans Energie veröffentlicht.

Mehr Demokratie wagen - BREXIT, BGE, Island und eine neue Chance auf EU-Reformen

Ein Piratengedanke von Gernot Köpke

Großbritannien hat mit fast 52% in einer Volksabstimmung den Austritt aus der EU beschlossen. Betrachtet man die regionalen Abstimmungsergebnisse, wollen nur England und Wales mehrheitlich aus der EU raus. Ob Nordirland und vor allem Schottland folgen werden oder die Unabhängigkeit anstreben, ist die große Frage. Besonders der ältere Generation Großbritanniens (in Umfragen 2/3 gegen EU-Verbleib) sind die britischen EU-Extrawürste nicht mehr genug [englische Hot-Dogs sind echt ekelig, ich war mal 1982 dort ;-)].

Auch wenn es zu begrüßen ist, dass die Bevölkerung per Volksabstimmung in einer in GB seit Jahrzehnten so umstrittenen Frage nun selbst entscheiden konnte, ist dies für alle Beteiligten in der EU ein schlechtes Ergebnis, sowohl ökonomisch als auch kulturell. Dies ist allerdings kein Grund zur Resignation. Vielmehr sollten man nun die Chance nutzen, den Bremsklotz in der Weiterentwicklung der EU los zu sein.

14. Mai: Hessen-Campus in Eschborn-Niederhöchstadt

Es ist Zeit, eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen: den Hessen-Campus.

Der Hessen-Campus ist ein Barcamp der hessischen Piraten, wo jedes Mitglied, aber natürlich auch Gäste die Möglichkeit haben, ein aktuelles Thema oder ein Thema für die Zukunft vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Dazu können neben politischen Themen natürlich auch parteiinterne Themen gehören, die ggf. einfach mal in Ruhe ausdiskutiert werden müssen. Auf Parteitagen ist dafür ja nicht immer Zeit.

Zeit: 
14. Mai 2016 - 10:00 - 18:00

ekom21: Fraktion Freie Wähler und PIRATEN stellen eigenen Kandidaten auf

Cornelius Koelbel

Für die Vertretung der Stadt Kassel in der Verbandsversammlung der ekom21 stellt die Fraktion Freie Wähler und PIRATEN einen eigenen Kandidaten auf. Cornelius Kölbel, Diplom-Physiker und IT-Sicherheitsberater stellt sich zur Wahl und ist bereit neuen Schwung in das höchste Gremien der Kommunalen Gebietsrechenzentren zu bringen.

»Die ekom21 als IT-Dienstleister für die Kommunen spielt eine zentrale Rolle für eine moderne, bürgernahe Verwaltung. Wir wollen, dass dieser enorme Ressourcenpool stärker die entscheidenden Weichen zu Gunsten einer offenen Verwaltung, der Entwicklung freier Software und der Bereitstellung freier Netze stellt«, so Volker Berkhout, Stadtverordneter der Piratenpartei. »Herr Kölbel ist mit seiner einschlägigen Ausbildung und Berufserfahrung eine Idealbesetzung um Impulse für eine moderne und sichere kommunale IT-Landschaft zu setzen.«

Kritische Würdigung des Urteils zum BKA-Gesetz

Die Entscheidung zum BKA-Gestz ist da:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/...

Zunächst einmal ist fest zu halten, dass das BVerfG die oberste Instanz in diesen Fragen ist und ihr Wort entsprechend zu würdigen und zu befolgen ist. Dennoch muss man die Entscheidung nicht unreflektiert an sich vorbei ziehen lassen. In die allgemeinen Lobpreisungen kann ich bedauerlicherweise nicht einstimmen.

Dass trotz teilweise schwerwiegender Vorbehalte die Regelung insgesamt durchgelassen worden ist und weiter ausgeübt werden darf, kann ich in dieser Form kaum nachvollziehen, insbesondere, da einige der Regelungen, die das Gericht auferlegt hat, kaum unmittelbar umgesetzt werden können, insbesondere wenn es um die "neutralen Stellen" geht. Im Zweifel werden wir hier erleben, dass die Karte "Gefahr in Verzug" gespielt werden wird.

Besonders betroffen gemacht haben mich die Sondervoten der Richter Eichberger und Schluckebier. Besonders dieser Satz von Richter Eichberger lässt mich aufhorchen:
"Sofern durch den konkreten Einsatz von Ermittlungsmaßnahmen Menschen betroffen werden, die keine oder nur in geringem Umfang ihnen zurechenbare Verantwortung für den Ermittlungsanlass gegeben haben, wird ihnen damit in staatsbürgerlicher Inpflichtnahme ein Sonderopfer abverlangt für die öffentliche Gewährleistung von Sicherheit."

Ebenso bedenklich finde ich die Äußerungen Schluckebiers zur Aufweichung der Zweckbindung.

Beides zeigt in eine sehr unschöne Richtung.

Einladung zur Landesvorstands-Telko am Mittwoch, 16.03.2016 ab 20:00 Uhr

Grafik: FrauMaja

Ahoi Piraten, Freibeuter und Wasserratten,

der Landesvorstand (LVor) lädt zu seiner Vorstandssitzungstelko
(LVorSi) am kommenden Mittwoch den 16.03.2016, um 20:00 Uhr ein.

Vorläufige Tagesordnung (TO) LVorSi:
====================================
http://wiki.piratenpartei.de/HE:Vorstand/Tagesordnung

=> Hinweis: Zur besseren Vorbereitung der LVorSi tragt Bitte Eure
Anträge frühzeitig unter den TO-Punkt "Themenblock II: Anträge" ein.
Danke!

Etherpad:
+ LVorSi: http://hessen.piratenpad.de/Vorstandssitzung-2016

Einwahl via HE:Telefonkonferenz:
069 175 36 743 (Festnetz-Tarif)
SIP: 500 [at] sip [dot] piratenpartei-hessen [dot] de
Raum-Nr.: 1000#

Zeit: 
16. März 2016 - 20:00 - 22:00

PIRATEN unterstützen den Aktionstag „AufRecht bestehen“ am 10. März 2016

(Beitrag auf piratenpartei.de erschienen)

Bild: CC-BY-NC Henning Mühlinghaus

Zum dritten Mal in Folge unterstützt die Piratenpartei Deutschland die bundesweite, dezentrale Kampagne „AufRecht bestehen“ am 10. März 2016. Schwerpunkt des diesjährigen Aktionstages, der unter dem Motto „Ansprüche verteidigen – Sanktionen abschaffen!“ steht, ist die geplante „Rechtsvereinfachung“ bei „Hartz IV“ und die Abschaffung der Sanktionen.

Die Verlängerung des Bewilligungszeitraums von sechs auf zwölf Monate ist die einzige Vereinfachung in dem Gesetzentwurf, die bereits seit Jahren gängige Verwaltungspraxis in den Jobcentern ist. Es wird weiterhin an der Möglichkeit der Sanktionierung des soziokulturellen Existenzminimums festgehalten. Die ursprünglich angedachte Abschaffung der verschärften Sanktionen für Menschen unter 25 Jahren ist auf Druck von Horst Seehofer (CSU) nicht erfolgt. Damit hat die Bundesregierung die Chance verpasst, die menschenunwürdige Sanktionspraxis abzuschaffen und überlässt die politisch notwendige Entscheidung wie so oft dem Bundesverfassungsgericht.
So liegt derzeit schon eine Beschlussvorlage des Sozialgerichts Gotha beim Bundesverfassungsgericht zur Überprüfung der Sanktionen nach § 31 SGB II auf Verfassungsmäßigkeit vor.

Spionagemuseum im Dagger Complex

Dagger-Komplex, fotografiert von Joachim S. Müller

Ein Piratengedanke von Joachim S. Müller

Schön, dass das Darmstädter Echo über das kulturpolitische Rundgespräch am Mittwochabend im Theater im Pädagog TIP berichtet. Wunderbar auch, dass der Stadtverordnete und erneute Kandidat der Piratenpartei Darmstadt Roland Cuny als erster genannt wird.

Schade aber, dass mit der Bezeichnung als "lustiger Moment" die geniale Idee der Piratenpartei Darmstadt, ein Spionagemuseum im Dagger Complex einzurichten, als etwas dargestellt wird, dass man eher als unrealistisch ansehen könnte. Unrealistisch ist dieser Programmpunkt aber ganz und gar nicht.  Ernster können wir kaum sein, bei einem Kernpunkt piratischer Politik: Informationelle Selbstbestimmung und Transparenz darüber, wie Staaten diese missachten.

Bundesparteitag – Sozial – Digital – Punkt! – PIRATEN rocken Themen! #BPT161

PIRATEN BPT161 LAMPERTHEIM-CARSTEN-SAWOSCH-OLAF-KRUEGER-KRISTOS-THINGILOUTHIS-FOTO-be-him-CC-BY-NC-ND

(Presseartikel erschienen auf piratenpartei.de)

In Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 erweitert und schärft die Piratenpartei ihr Programm auf dem Bundesparteitag in Lampertheim. Unter dem Motto „Sozial – Digital – Punkt!“ diskutierten die PIRATEN über die eingebrachten Anträge.

In der Flüchtlingspolitik fordern PIRATEN, das Asylrecht so wiederherzustellen, dass die Menschlichkeit wieder im Mittelpunkt steht und der Flüchtling nicht zum Verwaltungsobjekt degradiert wird.  Wiederherstellung des Rechts auf Asyl

Kristos Thingilouthis, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland:
»Lasst uns beim Asylrecht nicht die Fehler der 1960er-Jahre wiederholen, als Gastarbeiter auf ihre ökonomische Verwertbarkeit geprüft wurden, anstatt sie als Menschen zu sehen. Ein Mensch ist kein Verwaltungsvorgang und wir haben als Gesellschaft die Pflicht, den Menschen (Flüchtlingen) zu helfen« Asylpaket

Die Piratenpartei Deutschland setzt sich dafür ein, dass mittels eines anzustrebenden Staatsvertrages zwischen dem Bund und den Ländern der 23. Mai als »Tag des Grundgesetzes« zum bundeseinheitlichen Feiertag erklärt wird. „Tag des Grundgesetzes“ einführen

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